Interview mit Anna Mechler im CENIDE-Newsletter

Gruppenleiterin berichtet über ihre Aufgaben als Sprecherin des Young Researcher Network

Im März dieses Jahres wurde Dr. Anna Mechler, Leiterin der Gruppe ‚Electrocatalysis‘ am MPI CEC (Abteilung ‚Heterogene Reaktionen‘ von Prof. Robert Schlögl), zur Sprecherin des Young Researcher Network (YOURNET) gewählt. Sie übt das Amt gemeinsam mit Dr. Miriana Vadalá vom Institut für Materialwissenschaften an der Universität Duisburg-Essen (UDE) aus.

Das YOURNET wurde 2010 als Netzwerk von Nachwuchswissenschaftler/innen aus den Nanowissenschaften an der UDE gegründet und bietet seinen Mitgliedern die Möglichkeit „Forschungsfragen zu diskutieren, methodische Ansätze aus anderen Perspektiven kritisch zu hinterfragen, Brücken zwischen den Fachbereichen zu schlagen und sich über mögliche Synergieeffekte auszutauschen“ (Quelle: CENIDE). Das Netzwerk organisiert darüber hinaus auch Workshops, die speziell Nachwuchswissenschaftlern im Forschungsalltag unterstützen und auch administrative Hilfestellung geben sollen.

Derzeit sind im YOURNET 25 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die alle im Bereich der Nanowissenschaften an verschiedenen regionalen Instituten in Kooperation mit der UDE forschen, als Mitglieder aktiv. „Es dürfen gerne mehr werden“, erklärt Dr. Mechler, „wir freuen uns über jedes neue Mitglied, egal ob Gruppenleiter, Junior-Professoren, Post Docs oder frisch promovierte Wissenschaftler“. Die Mitgliedschaft im YOURNET ist kostenlos.

Anlässlich der neuen Funktion im YOURNET gab Dr. Mechler im aktuellen Newsletter von CENIDE (Center for Nanointegration Duisburg-Essen an der UDE) ein ausführliches Interview, in dem sie über ihre Forschung auf dem Gebiet der Elektrokatalyse spricht, die ihr insbesondere so viel Spaß macht, weil Grundlagen und Anwendung gleichermaßen wichtig sind. Dass die Erforschung von Speichermöglichkeiten elektrischer Energie darüber hinaus auch ein sehr aktuelles und gesellschaftlich relevantes Thema ist, motiviert Anna Mechler und ihr Team besonders.
Dr. Mechler spricht auch über das Arbeiten und Forschen an einem Max-Planck-Institut, über ihre Auslandserfahrungen als Postdoc, die Notwendigkeit von Wissenschaftskommunikation mit der Öffentlichkeit und den Freizeitausgleich außerhalb des Labors.

Das komplette Interview ist im CENIDE-Newsletter 05/2019 erschienen.