Doktorand*in - Operando-Analyse Ni-basierter Katalysatoren für die alkalische Wasserelektrolyse

Im Rahmen des PrometH2eus-Projekts sucht die Abteilung Heterogene Reaktionen für eine Dauer von 3 Jahren zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n

Doktorand*in
zum Thema
Operando-Analyse Ni-basierter Katalysatoren
für die alkalische Wasserelektrolyse

Ihre Aufgaben:
Das PrometH2eus Verbund-Projekt ist ein Zusammenschluss mehrerer Universitäten, Forschungsinstitute sowie der Industrie mit dem Ziel die anwendungsorientierte Entwicklung Ni-basierter Anoden-Materialien für die alkalische Wasserelektrolyse zur Wasserstoffherstellung voranzutreiben. Ihre Aufgabe besteht in der operando Charakterisierung der Materialien mittels weicher Röntgenstrahlung, um das grundlegende Verständnis über deren elektronische Struktur unter technisch relevanten Bedingungen zu generieren. Dabei werden Sie neben laborbasierten Experimenten am MPI CEC modernstes Equipment zur Kombination von Elektrochemie und operando Spektroskopie (XAS, XPS, RIXS) an der Großforschungsanlage BESSY II in Berlin einsetzen und weiterentwickeln. Für die Synthese entsprechender Modelelektroden werden Sie eng mit einer australischen Partnergruppe zusammenarbeiten. Weiterhin werden Sie mit anderen Projektbeteiligten in der Probencharakterisierung kooperieren sowie regelmäßig an (inter)nationalen Konferenzen und Projektreffen teilnehmen, um ihre Ergebnisse zu präsentieren und zu diskutieren.

Ihre Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes wiss. Hochschulstudium (M.Sc. oder gleichwertig) in Physik, Chemie, Materialwissenschaften oder einer verwandten ingenieurs- oder naturwissenschaftlichen Disziplin
  • Aufgrund der internationalen Aufstellung des Projekts werden gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift erwartet
  • Erfahrungen in der Röntgenspektroskopie und/oder Elektrokatalyse sind vorteilhaft
  • Teamfähigkeit, Eigeninitiative, sowie gute Kommunikation und Präsentationsfähigkeit
  • Eine hohe Motivation sowie Interesse an interdisziplinärer Forschung werden vorausgesetzt

Unser Angebot:
Wir bieten ein internationales, dynamisches Arbeitsumfeld in einem renommierten Forschungsinstitut, familienfreundliche Arbeitsplätze und flexible Arbeitszeiten. Die Vergütung richtet sich nach den Nachwuchsrichtlinien der Max-Planck-Gesellschaft.

Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht. Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Ferner will die Max-Planck-Gesellschaft den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Bitte senden Sie uns Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Referenzen) vorzugsweise per E-Mail als zusammengefasstes PDF-Dokument mit dem Betreff „MT010“ bis zum 15. August 2021 an:

Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion
Dr. Marc Tesch
Stiftstr. 34-36
45470 Mülheim an der Ruhr
E-Mail: marc.tesch(at)cec.mpg.de

Weiterführende Informationen zum Datenschutz für Bewerberinnen und Bewerber